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Übungstext 1 (unformatiert !) mit Bild

Farbveränderungen. Bevor Sie sich für eine dieser Massnahmen entscheiden, müssen Sie Kundenwünsche und Kundenbedürfnisse erkennen und sich ein genaues Bild des Haarzustands gemacht haben. Besonders vor Erstfärbungen sollten Sie die Kundin eingehend beraten. Weisen Sie darauf hin, dass wer gepflegt aussehen will - regelmässig nachfärben sollte und dass gefärbtes Haar der besonderen Pflege bedarf. Es gibt Kundinnen, die eine Farbveränderung wünschen, aber gleichzeitig Bedenken davor haben. Argumentieren Sie hier mit Ihrem Fachwissen und zeigen Sie auf, wo Probleme entstehen könnten und wie sie zu lösen sind. Vielleicht gelingt es Ihnen sogar, Kundinnen neugierig zu machen, die eigentlich gar nicht an eine Farbveränderung denken. Ausgangsfarbe - Zielfarbe. Jede Farbveränderung geht von einer Ausgangsfarbe zu einer bestimmten Zielfarbe. Diese richtig zu erkennen und zu benennen steht am Anfang jeder Haarfarbveränderung. Das ist die sogenannte Farbabsprache, der erste wichtige Arbeitsschritt jeder Haarfarbveränderung. Aber aufgepasst: Haarfarben haben viele Namen! Wenn Kundinnen über Haarfarbe sprechen, benutzen sie häufig Bezeichnungen wie Kastanie, Haselnuss, Platin usw. Diese Namen stammen aus ihrer persönlichen Vorstellungswelt, diese ist bei jedem Menschen anders. Das kann zu Missverständnissen führen. Benutzen Sie korrekte und genau gewählte Begriffe, um Haarfarben zu benennen. Ausser der Haarfarbe "Weiss" weisen Naturhaarfarben oder künstliche Haarfarben zwei Merkmale auf: Farbtiefe und Farbrichtung (Nuance).

Bild / Uebung 1





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Übungstext 2 (unformatiert !)

Farbenlehre Der Farbkreis besteht aus den drei Grundfarben: Gelb, Rot, Blau und den drei Mischfarben: Orange, Violett, Grün. Die Anordnung der 6 Farben im Farbkreis. Oben die hellste Farbe: Gelb Die im Farbkreis gegenüber liegenden Farben nennt man Komplementärfarben (mit Doppelpfeil markiert!). Die zwei Komplementärfarben heben sich gegenseitig auf. Die Mischung dieser beiden Farben ergibt Grau oder zumindest werden die Farben in ihrer Leuchtkraft stark gedämpft. Sie werden mattiert. Man nennt sie dann auch unbunte (schmutzige) Farben. In der Coiffeurpraxis werden Komplementärfarben oft zum Abschwächen von unerwünschten Farbreflexen im Haar eingesetzt. Beispiele: Gelbschimmer + Violett = Grau oder mattiertes Gelb Das Farbspektrum des Regenbogens:


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Übungstext 3

Das Farbkoordinaten-System    -    Die Farbkarte und ihr Aufbau


- Farbtiefe - Grundton
- Farbrichtung / Nuance


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Zeichnen mit Paint

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Übung 4

Das Farbkoordinaten-System weiterentwickelt

- Farbtiefe - Grundton
- Farbrichtung / Nuance


- Farbtiefe - Grundton
- Farbrichtung / Nuance


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(weitere Übungen zum Thema Berufskunde / Biologie)











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